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Über mich

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Wie ich zum Yoga gekommen bin? Eigentlich ein lustiger Zufall. Vor gut 15 Jahren habe ich die DVD „Pilates & Yoga“ von Barbara Becker geschenkt bekommen. Erst war ich skeptisch, aber nach dem ersten Üben war ich sofort infiziert. Somit war der Grundstein für meine Leidenschaft zum Yoga gelegt.

Danach folgten Stunden im Fitness-Studio, im Jivamukti-Yogaloft in der Wörthstrasse und bei Patrick Broome in Schwabing. Der Yoga-Stil, die Art des Unterrichts und die Atmosphäre haben es mir angetan und den Grundstein für meinen weiteren Weg gelegt. Nach meinem Umzug in ländliche Gefilde bin ich auf meine Lehrerin Bärbel Mießner von YOGAMOUR gestoßen. Und da wusste ich: bei Bärbel möchte ich die Ausbildung machen und mein Wissen und meine Praxis so vertiefen, dass ich ein Stück von diesem Lebensgefühl an weitergeben kann.

Auf meinem Weg dorthin absolvierte ich 355 Stunden Ausbildung Vinyasa Flow Yoga. Diese Art von Yoga ist für mich die perfekte Kombination aus körperlicher Herausforderung in Verbindung mit tiefer innerer Ausgeglichenheit. Und da mit der Yogapraxis gar nicht früh genug begonnen werden kann, habe ich im Sommer 2021 eine Fortbildung zur Kinderyoga-Lehrerin (60 Stunden) bei Thomas Bannenberg absolviert. Er gilt als Pionier und Experte des Kinderyogas und leitet die Kinderyoga Akademie in Heidelberg.

Durch meine Liebe zu Klang und Musik, habe ich mir ein in Indien gefertigtes Harmonium zugelegt und bei Evelyn Fiedermann erste Einblicke im Umgang mit dem Harmonium gewonnen. Klang und Vibration möchte ich gerne in meinen Unterricht einfließen lassen, um die Wirkung und das Gefühl auf  Geist, Körper und Seele meinen Schülern weiterzugeben.

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Yoga ist viel mehr als das körperliche Üben. Es beinhaltet Meditation, Philosophie, Atemübungen, Hingabe, Klang und auch Yoga in sein Handeln einfließen zu lassen. Seitdem ich Yoga in seinen unterschiedlichsten Facetten (noch längst nicht alle!) kennenlernen durfte, hat sich mein Leben grundlegend verändert. Sowohl auf der geistigen, mentalen als auch auf der
körperlichen Ebene. Allen voran hat achtsames Wahrnehmen meiner Selbst und meiner Umwelt ein Umdenken bewirkt – im positiven Sinne. Ich möchte einen Teil dieses Erfahrungsschatzes gerne durch meinen Unterricht an meine Schüler weitergeben. Und noch viel, viel, viel mehr dazu lernen. Meine Neugierde an Yoga ist durch meine Ausbildung geweckt worden und ich habe das Gefühl, ich kann mich noch mein ganzes Leben lang weiterbilden, Neues entdecken und mein Leben und Tun dadurch bereichern.

Das Wort „Yoga“ bedeutet wortwörtlich übersetzt „anjochen“ oder „anschirren“. Im übertragenen
Sinne sprechen wir von Verbindung oder Vereinigung von „Atem und Bewusstsein“ oder „Atem und
Bewegung“ oder die für mich eingängigste: die „Verbindung zwischen Körper und Geist“.

Warum Taru Yoga? Ganz einfach: Taru ist Sanskrit त", und bedeutet Baum. Zum einen gibt es die Ableitung aus meinem Namen „Baum“-ung. Und natürlich ist die Yoga-Haltung „Baum“ (vrksāsana) ein gängiges āsana, das eigentlich in keiner Stunde fehlen darf. Ein Baum verkörpert Erdung, Verwurzelung, Aufrichtung und Leben. Bei all der Stabilität strahlt ein Baum dennoch eine gewisse Leichtigkeit, Balance und Freude aus. So wie es sein sollte. Denn die ideale (Yoga-)Haltung ist „stabil und leicht zugleich“ (Patanjali Yoga Sutra 2.46 – „sthira-sukham-āsanam“). Und dieses Bild hat mich überzeugt.

Ich freue mich auf euch, eure Katharina.

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Wer ich bin

Ich lebe mit meinem Mann, meinen zwei Kindern, zwei Katzen und aktuell sieben Hühnern seit 2018 im wunderschönen Jetzendorf, nördlich von München. Eigentlich bin ich ein gebürtiges Münchner Kindl, doch die Liebe zur Natur hat mich nach 39 Jahren aufs Land gezogen. Und ich habe es keinen
Tag bereut.